Neues

Neue Schaukel für das Freibad rückt näher

veröffentlicht um 06.08.2020, 00:51 von Dirk Ziegelmeier   [ aktualisiert: 06.08.2020, 00:52 ]

Ehemalige Ilvesheimer Schwimmbadförderer spenden ein Drittel des Vereinsvermögens

Solche Gäste heißt der Vorsitzende des Freibad Fördervereins Ladenburg (FFL), Walter Dehnel, besonders gern willkommen. Die Vorstandsmitglieder des inzwischen aufgelösten Ilvesheimer Schwimmbadfördervereins, um Eva-Maria Nolle und Schatzmeisterin Friederike Mauler, kamen dieser Tage mit einem Scheck über 850 Euro in das Freibad der Römerstadt.

Nach der Auflösung des Ilvesheimer Fördervereins im vergangenen Jahr entschieden die Mitglieder, das Vereinsvermögen zu dritteln. Je 850 Euro erhielten die DLRG-Gruppe Ilvesheim, der Förderverein des Parkschwimmbades Rheinau und eben der FFL. Vorsitzender Dehnel freute sich sehr über die überraschende Spende. Sie soll in die Finanzierung der neuen Kinder-Schaukel fließen. Damit diese in der Badesaison 2021 in Betrieb genommen werden kann. Insgesamt kostet das Spielgerät, das vom FFL und dem städtischen Bauhof in einer Gemeinschaftsaktion aufgebaut wird, rund 4000 Euro.

Nolle und Mauler waren sich einig, dass die Spende aus Ilvesheim in Ladenburg eine sinnvolle Verwendung finden wird. Sie schauten sich gemeinsam mit Dehnel den geplanten Standort für die neue Kinderschaukel an. Auch sonst fanden sie das Freibad in Ladenburg "höchst attraktiv" für Schwimmer, die ihre Bahnen ziehen wollen, aber auch für die Jugend. In diesem Zusammenhang lobten sie die bereits vom FFL finanzierte Wasserrutsche.

Gerne hätten die Ilvesheimer das Vereinsvermögen in einem sanierten Ilvesheimer Freibad eingesetzt. Doch der Gemeinderat der Inselgemeinde hatte entschieden, auf dem Gelände des Freibads ein Kombibad zu bauen. Nolle und Mauler halten diese Entscheidung für einen Fehler. Zwar gab es eine Bürgerbefragung zugunsten des Kombibades, aber Mauler ist sich sicher, die Stimmungslage habe sich verändert.

Finanziell sei das Projekt "nicht mehr darstellbar" , meinen Nolle und Mauler. Und um die Kosten nicht noch weiter in die Höhe zu treiben, sei das ursprüngliche Konzept für das Kombibad mittlerweile kräftig abgespeckt worden. Die Schwimmbecken seien so klein, dass sportliches Schwimmen nicht möglich sei. Außerdem wurde der Sprungturm aus dem Konzept gestrichen, womit das Bad gerade für Kinder und Jugendliche deutlich unattraktiver werde. Mauler schätzt darüber hinaus, dass das Kombibad, welches anfangs als Zehn-Millionen-Euro-Projekt vorgestellt wurde, letztendlich über 20 Millionen Euro kosten wird. Die beiden Schwimmbadfreunde der Inselgemeinde hoffen daher, dass die Finanz-Aufsichtsbehörde des Rhein-Neckar-Kreises weiterhin ihr Veto gegen das Projekt einlegen wird.

Mittlerweile stehe das Kombibad nur noch in der mittelfristigen Finanzplanung. Andere Projekte wie die Renovierung der Mehrzweckhalle hätten einen höheren Stellenwert.

Auch in Ladenburg stand 2003 eine umfangreiche Sanierung des Freibads an. Damals hatte die Stadt es abgelehnt, die Verantwortung für die Maßnahmen einem privaten Betreiber zu übertragen, der ein Spaßbad anbieten wollte. Der FFL und seine Mitglieder setzten sich ebenfalls für die millionenschwere Renovierung der Schwimmstätte unter städtischer Verantwortung ein, wie es schließlich auch kam. Dehnel ist heute noch froh, dass sich der Rat damals mit großer Mehrheit für die Sanierung ausgesprochen hatte. In den vergangenen 17 Jahren haben die Freibadförderer Projekte im Wert von über einer Million Euro umgesetzt. So wurde unter anderem das Leuchtturmprojekt Wasserrutsche verwirklicht, am Beckenrand entstand eine Holzliegefläche, die Sanitärbereiche wurden mit FFL-Geldern erneuert, und der Spielplatz profitiert von immer neuen Verschönerungen. Auch der Bau der Kindergeburtstags-Ranch geht auf den Förderverein zurück.


Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung http://www.rnz.de

Erste Bilanz für Freibad

veröffentlicht um 21.07.2020, 05:02 von Dirk Ziegelmeier   [ aktualisiert: 21.07.2020, 05:02 ]

Badebetrieb in Zeiten von Corona: „Alles nicht so einfach für alle Beteiligten“, hat Bürgermeister Stefan Schmutz im Gemeinderat festgestellt. Doch immerhin sei die Resonanz „sehr ermutigend“: So habe man in den ersten beiden Wochen seit der Eröffnung am 1. Juli mehr als 1300 Saisonkarten verkauft, was in etwa dem Niveau der Vorjahre entspreche. Täglich setze man bislang rund 150 Tagestickets ab.
Dass diese nur mit Smartphone über die Bürger-App erhältlich seien, rufe Kritik hervor, weil nicht jeder über die technischen Voraussetzungen verfüge, weiß Schmutz. Doch sei es aufgrund der Corona-Verordnung des Landes nicht erlaubt, an der Tageskasse Tickets gegen Bargeld zu verkaufen oder Schlangenbildung zuzulassen. Auch sei jeder Besucher zu registrieren, was die App problemlos ermögliche. „Wir können ansonsten alle Gäste nur einladen, sich mit einer Saisonkarte auszustatten.“ Damit helfe man auch, den städtischen Zuschuss beim Betriebskostenzuschuss zu mindern. Man habe je 200 Tagestickets vorreserviert, diese aber limitiert, damit bei maximal 1000 Besuchern gleichzeitig die Saisonkarteninhaber nicht zu kurz kommen.

Quelle: Mannheimer Morgen https://www.morgenweb.de

Kleiner Arbeitseinsatz am 22.6.2020

veröffentlicht um 22.06.2020, 11:43 von Dirk Ziegelmeier   [ aktualisiert: 22.06.2020, 11:44 ]

Der FFL hat im Freibad kurz vor der Eröffnung noch eine kleine Putzaktion im Freibad durchgeführt. Wegen der kurzen Reaktionszeit konnten wir keine große Action mehr durchführen.
Das Unkraut und der Einwuchs im Spielplatzbereich und auf den beiden Beachvolleyballfeldern musste beseitigt werden und ein paar Heckenpflanzen ersetzt werden. Auch das zweite Volleyballfeld bekam noch eine neue Spielfeldmarkierung. Auf Abstand wurde geachtet.
Hier ein paar Bilder.
Der Rest der Holzterrasse wurde vom Bauhof komplett entfernt und wird Ende der Saison neu aufgebaut.

Freibad öffnet am 1. Juli

veröffentlicht um 17.06.2020, 00:26 von Dirk Ziegelmeier   [ aktualisiert: 17.06.2020, 00:26 ]

"Endlich ist es soweit", findet sicher nicht nur Bürgermeister Stefan Schmutz. Wie die Referentin des Bürgermeisters, Nicole Hoffmann, am Dienstagabend mitteilte, öffnet das Ladenburger Freibad ab 1. Juli täglich von 9 bis 20 Uhr seine Tore. Ab September werden die Öffnungszeiten von 9 bis 19 Uhr verkürzt. Die Kooperation mit der Gemeinde Ilvesheim bleibt.

Die Situation stelle die Stadt vor Herausforderungen, sie rechnet mit erheblichen Einnahmeverlusten. Schmutz appelliert an die Bürger, ihren Aufenthalt im Bad freiwillig so zu begrenzen, dass möglichst viele eine Badegelegenheit bekommen.

Der Vorverkauf der Saison- und Familienkarten beginnt für Ladenburger online am Montag, 2. Juni, um 10 Uhr über die Homepage der Stadt unter: www.ladenburg.de/freibad oder über die Bürger-App. Die Bezahlung erfolgt über Paypal oder Überweisung, die Karten kommen per Post. Nicht in Ladenburg wohnende Familien können im Bürgerbüro nach telefonischer Terminvereinbarung unter: 0 62 03 / 7 01 60 eine Karte kaufen. Im Bürgerbüro ist eine EC-Kartenzahlung gewünscht. Ilvesheimer wenden sich an ihr Bürgerbüro. Auch an der Freibad-Kasse gibt es Saisonkarten am 22., 24. und 26. bis 29 Juni von 10 bis 13 Uhr, sowie am 23., 25., und 30. Juni von 13 bis 16 Uhr. Hier kann nur bar bezahlt werden.

Tagestickets für den aktuellen oder den Folgetag gibt es nur über die Bürger-App. Zehner- und Abendkarten gibt es in dieser Saison nicht. Die Preise bleiben wie im Vorjahr. Beim Kartenerwerb müssen persönliche Daten angegeben werden. Ein Scan am Eingang erfasst diese automatisch und ermöglicht die Nachverfolgung im Infektionsfall.

Nach den Vorgaben des Landes dürfen sich gleichzeitig maximal 1000 Gäste im Freibad aufhalten. Der aktuelle Besucherstand ist über die Bürger-App und auf einer Anzeige im Kassenbereich einsehbar. Ist die Grenze erreicht, wird Saisonkartenbesitzern der Zutritt verwehrt. Im Schwimmerbereich dürfen sich 105, im Nichtschwimmerbecken 279 Personen und im Kleinkindbereich fünf Kinder mit einer Aufsichtsperson gleichzeitig aufhalten. Für das Schwimmer- und das Nichtschwimmerbecken wird es Einbahnregelungen geben. Wasserrutsche und Sprungturm bleiben vorerst ebenso wie Sammelumkleiden und -duschen geschlossen.

Die Kindergeburtstagsranch öffnet nicht, und der Liegebereich entlang der Schwimmbecken steht nicht zur Verfügung. Beachvolleyballfeld, Spielplatz und Slackline können genutzt werden. Im Eingangsbereich und auf den Toiletten gilt Maskenpflicht. Der Kiosk von Gastronom Heinz Jäger hat geöffnet.

Die Corona-Leitlinie für die Benutzung des Freibades kann auf der Homepage der Stadt abgerufen werden unter: www.ladenburg.de/corona-leitlinie-freibad.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung (http:://www.rnz.de)

Aktuelle Infos vom Förderverein

veröffentlicht um 20.05.2020, 04:32 von Dirk Ziegelmeier   [ aktualisiert: 20.05.2020, 04:38 ]

Hallo Freunde und Förderer des FFL,

hier erst einmal eine Entschuldigung von mir, dass ich mich informationstechnisch noch nicht gemeldet habe.
Die letzte Mitgliederversammlung fand am 09.05. 2019 statt. Da durch die Corona-Pandemie in diesem Jahr noch keine Mitgliederversammlung stattfinden konnte, möchte der Vorstand euch auf diesen Weg informieren, was sich im letzten Jahr getan hat und was wir dieses Jahr vorhaben.
Mitte Saison 2019 wurde das Sonnensegel durch einen Sturm beschädigt. Dies wurde durch den FFL wieder durch ein Neues ersetzt. Die Kindergeburtstagsranch wurde vergangenes Jahr sehr gut von den Gästen angenommen und ist an den Wochenenden immer gut ausgebucht gewesen. Ebenfalls ist die, letztes Jahr neu angeschaffte Slackline sehr beliebt und wird von Kids sowie Jugendlichen gern ausprobiert. Das zweite Beachvolleyballfeld bekommt dieses Jahr so wie das andere Feld auch eine Spielfeldmarkierung.
Wie Ihr wisst, wurde der Grünschnitt des FFLs im März leider abgesagt. Mit Stand 11.05.2020 wird es auch weiterhin nicht möglich sein, einen gemeinsamen Grünschnitt durch den FFL durchzuführen. Da die Gartenfirma ERDA die Unkrautbeseitigung durchführt, wird auch der Grünschnitt im Innenbereich um das Becken vom ERDA Team übernommen. Den Außenbereich mit Hecke werden wir im nächsten Jahr wieder übernehmen.
In einer Vorstandssitzung 2019 wurde die Anschaffung einer neuen Kinderschaukel beschlossen. Eine Doppelschaukel mit Stahlträgern und Stahlfüßen mit Einbau wurde im April in Auftrag gegeben. Sollten hier Holzteile kaputt gehen, kann man diese ohne großen Aufwand einfach ersetzen. Von einer Netzschaukel ist der Bademeister und der Vorstand abgerückt da der Platz im Kleinkinderbereich nicht vorhanden ist und die Unfallgefahr bei den unbeaufsichtigten Kindern zu groß ist.
Herr Rehmsmeier, Herr Kleinböck, Mitarbeiter vom Bauhof, und Vorstandsmitglieder hatten im Freibad vor Ort einen Termin wegen der defekten Liegeterrasse. Dabei wurde auch das Schaukelprojekt besprochen.
Die Unterkonstruktion der Holzterrasse ist defekt und musste dringend erneuert werden. Deshalb wurden die Dielen der Liegefläche von der Firma Heid, der DLRG und FFL Vorstand im April in einem Einsatz abgebaut. Bilder über den Zustand der Unterkonstruktion und den Abbauarbeiten findet ihr im Anhang. Die Unterkonstruktion der Liegefläche wird durch die Stadt Ladenburg erneuert. Die defekten Dielen werden vom FFL ersetzt und montiert. Hier noch einmal ein großer Dank an die Firma Heid, welche uns beim Abbau drei Monteure und das Werkzeug zur Verfügung gestellt hat.
Sobald wieder eine Mitgliederversammlung möglich ist, werde wir einen Termin dafür bekanntgeben.
Ein Termin für die Freibaderöffnung ist noch nicht bekannt.

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden des Fördervereins Freibad Ladenburg alles Gute.

Liebe Grüße euer Walter





Ladenburger Freibad öffnet frühestens im Juni

veröffentlicht um 25.04.2020, 00:34 von Dirk Ziegelmeier

Konkrete Bedingungen für Badebetrieb noch unklar - Bürgermeister Schmutz befürchtet gesellschaftspolitische Folgen langer Schließung

Eigentlich war alles vorbereitet, um die Schwimmbadsaison 2020 eröffnen zu können. Der für die Technik verantwortliche Bademeister Senol Genc hat längst das Wasser in die Becken laufen lassen. Betriebsbereit ist auch die Rutsche. Die Umwälzpumpen sind startklar. Die Stadt Ladenburg hat sogar einen neuen Bademeister eingestellt, was die Personalsituation verbessert. Auch Bürgermeister Stefan Schmutz war bereit, die Saison etwa Mitte Mai zu eröffnen: mit einem Kopfsprung ins kühle Nass. Jetzt kann er die Badehose erst einmal im Kleiderschrank liegenlassen.

Die Corona-Pandemie hat auch das Thema "Freibäder" infiziert. "Der geplante Termin Mitte Mai ist auf unbestimmte Zeit verschoben", teilte die Verwaltung kürzlich mit. Im Gespräch mit der RNZ bekräftigt Bürgermeister Schmutz, dass an einen regulären Badebetrieb nicht zu denken ist. 2019 haben rund 130.000 Gäste das Ladenburger Freibad besucht. Ob und in welcher Form Freibäder in Deutschland geöffnet werden dürfen, ist Thema von Bund und Ländern, bei denen unter anderem die Freibäder für die nächste Zusammenkunft auf der Agenda stehen.

"Wir werden sehen, wie sich die Kommunen dann verhalten müssen", so Schmutz. Er betont, dass die zu erwartenden Einschränkungen gerade für Kinder, Jugendliche und Familien schwer zu verkraften sind: "Wir hoffen, dass wir einen akzeptablen Kompromiss anbieten können." Wenn die Bürger im Urlaub daheim bleiben müssen und dann auch noch der Besuch des Schwimmbads ausfällt, wirke sich dies auf die gesellschaftliche Stimmung aus. Schließlich stelle der Besuch des Freibades gerade an heißen Sommertagen ein Stück Lebensqualität dar.

In Ladenburg sind zum Beispiel die Wasserrutsche und der Sprungturm unter Kindern und Jugendlichen beliebt, die 50-Meter-Bahnen werden von Schwimmsportlern, aber auch von den treuen "Frühschwimmern" geschätzt. Gerade hat der Freibad-Förderverein eine neue Schaukel an die Stadt übergeben. Außerdem haben die Freibadförderer die Holzliegeflächen am Beckenrand erneuert.

Es sei schon jetzt abzusehen, dass die Badesaison 2020 ein Loch in die Haushaltskasse reißt. Dauerkarten können wohl keine angeboten werden. Badetage mit Besucherrekorden sind in Corona-Zeiten ebenfalls ausgeschlossen. "Wir sollten Zugeständnisse machen", meint Schmutz, der die Freibadsaison 2020 noch nicht ganz abschreiben möchte.

Auch der neue Pächter des Schwimmbad-Kiosks, Heinz Jäger, hätte sich einen besseren Start gewünscht. Er hat ein neues gastronomisches Konzept vorgestellt und damit die Mitglieder des Gemeinderats überzeugt. Wann er öffnen kann, steht ebenfalls noch nicht fest. Fest steht indes, dass der Austausch von Bademeistern mit der Nachbargemeinde Ilvesheim fortgesetzt wird. Die dort angestellten Bademeister helfen in der Sommersaison, den Betrieb im Ladenburger Freibad aufrechtzuerhalten. Ob die Ilvesheimer Bademeister in der kommenden Saison eingeplant werden, hängt letztlich an den Öffnungszeiten.

Die Sperrung aller öffentlichen Flächen wie der Festwiese, der Neckarwiese und der Grillwiese, aber auch der Sportplätze und Kinderspielplätze über den Sommer hinaus beizubehalten, ist für Bürgermeister Schmutz nur schwer vorstellbar. Ebenso wie beim Freibad befürchtet er, dass ein zu langer "Lockdown" sozial- und gesellschaftspolitische Folgen nach sich zieht: "Das würde ein erhebliches Spannungsfeld erzeugen", ist er überzeugt. Er will die Lockerungen sofort umsetzen, wenn es die Sicherheitslage zulässt.


Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung https://www.rnz.de

ABGESAGT - Arbeitseinsatz 28.03.2020

veröffentlicht um 02.03.2020, 07:31 von Dirk Ziegelmeier   [ aktualisiert: 16.03.2020, 06:19 ]

Hallo Freibadfreunde,


unser großer Arbeitseinsatz steht vor der Tür:

Am 28.03.2020 von 9 Uhr bis ca. 15 Uhr im Freibad.

ABGESAGT wg. Corona

Damit Alles für die kommende Saison schön wird, benötigen wir jeden Helfer.

Jeder kann seinen zeitlichen Einsatz selbst bestimmen. Es gibt viel zu tun und auch verschiedene Tätigkeiten für Jedermann/frau.

Über eine Rückmeldung ( walter.dehnel@gmx.de oder 0172/6908113) würde ich mich sehr freuen, damit wir den Einsatz und die Menge an Essen und Trinken besser vorbereiten und besorgen können.

Herzliche Grüße

Walter Dehnel
und das FFL Team

Closing Party am 13.9.!

veröffentlicht um 04.09.2019, 11:46 von Dirk Ziegelmeier


Fit durch den Sommer mit Aqua Jogging im Ladenburger Freibad!

veröffentlicht um 22.05.2019, 03:23 von Dirk Ziegelmeier   [ aktualisiert: 22.05.2019, 03:24 ]

Der beliebte Sommerkurs im kühlen Nass

Auch in diesem Sommer bietet „Wasserwelten“, ein Unternehmen aus der Region, das mit einem umfangreichen Angebot an Aquasport Kursen für Kinder und Erwachsene aufgestellt ist, in Kooperation mit der Ladenburger Sport-Vereinigung den beliebten Aqua Jogging Kurs im Ladenburger Freibad an. Los geht’s am 11. Juli 2019 um 18:15 Uhr.
Aquajogging ist als optimale Herz-Kreislauf- und Muskelkräftigung für Jedermann geeignet. Das Training im tiefen Wasser schont Bänder und Gelenke, entlastet die Wirbelsäule und trainiert die Muskulatur. Aquajogging verbessert die Atmung und Ausdauer. Es schult Gleichgewichtssinn und Konzentrationsfähigkeit und regt durch die massierende Wirkung des Wassers die Durchblutung von Haut und Bindegewebe an.

Das Interesse ist groß, sichern Sie sich jetzt Ihren Platz!

Weitere Informationen und Anmeldung bei Wasserwelten unter www.wasserwelten.net oder telefonisch unter 06202-5799770. Oder per E-Mail an die LSV: info@lsv1864.de.

Familien-Wasserrutsche war das Leuchtturmprojekt

veröffentlicht um 13.05.2019, 12:01 von Dirk Ziegelmeier   [ aktualisiert: 13.05.2019, 12:01 ]

Leistungen im Wert von über einer Million Euro hat der Freibad-Förderverein Ladenburg (FFL) seit seiner Gründung 2002 eingebracht - so die Schätzung des Vorstands. Als Leuchtturmprojekt bezeichnete Vorsitzende Carola Sturm die auch dank Sponsoren ermöglichte 100.000 Euro teure Familien-Wasserrutsche, die Vizevorsitzender Walter Dehnel mit "Hartnäckigkeit und Überzeugungskraft" verfolgt hatte.

Bei der Jahreshauptversammlung war es Zeit für einen Rückblick. Bereits im vergangenen Jahr hatte Sturm ihren Rückzug aus der ersten Reihe angekündigt. Zwölf Jahre lang hatte sie den Vorsitz inne, in der Vereinschronik unterbrochen nur von jenen Jahren, in denen sie sich unter anderem auf ihr Amt als Gemeinderätin konzentrierte und Jürgen Müller die Amtsgeschäfte führte. "Begonnen hat alles im Jahr 2002 mit einer von meinem Mann initiierten Informationsveranstaltung." Axel Sturm, lange Vereins-Pressewart, hatte sich am Schriesheimer Vorbild orientiert.

Seitdem ist viel passiert: Sanierung der Toilettenanlagen, der Schwimmbadtechnik und des Beckens, Neugestaltung des Spielplatzes, Sanierung von Duschen und Chlorgasraum, Barrierefreiheit auf dem gesamten Gelände. Auch im "nicht ganz so spektakulären" vergangenen Jahr ist viel geschafft worden: optische Verbesserungen im Bereich des Technikraums, die Anschaffung zweier Slacklines, der in mehreren Arbeitseinsätzen bewerkstelligte Aufbau der Kindergeburtstagsranch und der mit Unterstützung der Bauhofmitarbeiter errichtete neue Fahrradabstellplatz.

Einzige Wermutstropfen waren die nahezu zuverlässig von Wetterpech begleiteten Schwimmbadfeste sowie der Sturmschäden-bedingte Freibad-Schließungstag 2018, der bei manchen auf Unverständnis stieß und bei Familie Sturm das Telefon nicht stillstehen ließ: "Solche Beschwerden und Verhaltensweisen sind demotivierend." Insgesamt blickte Sturm aber auf eine positive Zeit zurück: "Der Zusammenhalt beim FFL war und ist gut", das Ergebnis ein "erstklassiges Erscheinungsbild" des Bades. Das würdigte auch der am Versammlungsabend entschuldigte Bürgermeister Stefan Schmutz: "Sie haben vieles in Bewegung gesetzt und Nachhaltiges geschaffen", schrieb er.

Sturms Dank galt vor allem ihrem Stellvertreter: Walter Dehnel ist nicht nur unermüdlicher Motor und anpackender Macher im FFL, sondern nun auch dessen neuer Vorsitzender. Den zweiten Vorsitz übernimmt Jochen Quintel, seit langem Vizechef auch der DLRG-Ortsgruppe. Brigitte Kleinböck kümmert sich weiter um die Finanzen, stellvertretende Kassiererin bleibt Brigitte Hess. Dirk Ziegelmeier, Eiko Breusch, Norbert Meyer, Jens Elsishans und Edith Zimprich bilden das Beisitzer-Quintett.

Als erste Amtshandlung präsentierte Dehnel neue Pläne für das Freibad. Eine Badminton-Anlage für die neue Bühne hat er bereits besorgt; Schläger können an der Kasse ausgeliehen werden. Weitere Vorhaben sind angeschoben, wirken sich aber erst auf die Saison 2020 aus. Dabei handelt es sich zum einen um den Einbau einer Vogelnest- und einer Kleinkindschaukel, am Ende dieser Saison werden sich die Mitarbeiter des Bauhofs um die Fundamente an geeigneter Stelle kümmern. Zudem muss die Holzterrasse am Beckenrand stellenweise erneuert werden. In der jetzigen Saison könne die Liegefläche aber noch problemlos genutzt werden.

Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung http://www.rnz.de

1-10 of 106